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Hochkreut 1, 83735 Bayrischzell Karte
Huberhof Chronik

Huberhof Chronik

Kleine Chronik vom Huberhof

Huberhof Hochkreut
Der „Falterbauer“, wie der Huberhof früher genannt wurde, ist ein Hof mit langer Tradition.

Hochkreut ist die mit 989 Metern am höchsten gelegene Siedlung im Leitzachtal. Diese wunderschöne Hochebene war bereits um 1200 besiedelt.

Die Aufzeichnungen gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück und 1659 beginnt mit dem Bauern Valentin Huber die lange Tradition des „Huberhofes“.

Huberhof Hochkreut

Bereits um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts waren die ersten Touristen auf dem Huberhof und genossen damals schon die Ruhe und Erholung vom unruhigen Stadtleben.

Seit jeher waren neben der Landwirtschaft der Tourismus und die Gastronomie ein weiterer wichtiger Erwerbszweig der Familie Huber, der immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Heute ist der Huberhof ein moderner Agrarbetrieb, der sich trotzdem seine Ursprünglichkeit und Gemütlichkeit erhalten hat.

Huberhof Hochkreut
So ist es also kein Wunder, dass der „Geheimtipp Huberhof“ inzwischen bei vielen Naturliebhabern und Freunden exklusiver Events ein bekannter Begriff ist.
Die wunderschöne Landschaft auf Hochkreut genießen aber nicht nur die Menschen – auch die Tiere fühlen sich hier sichtlich wohl!

 
 

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